„Jeder Hund verdient es, sich geliebt, sicher und umsorgt zu fühlen. Sie haben die Macht, etwas zu verändern – beginnend bei Ihrem eigenen Hund.“
Unsere Geschichte
Unsere Geschichte als Paar nahm Gestalt an, als wir entdeckten, dass unsere größte Schwäche und zugleich unsere größte Stärke unsere Liebe zu Hunden war. Im Laufe unserer gemeinsamen Jahre hatten wir die Möglichkeit, Hunde zu retten, denen wir begegneten und denen wir helfen konnten. Diese Erfahrungen haben uns gelehrt, unsere besondere Beziehung zu ihnen noch mehr zu schätzen.
So kam unsere Hündin Peque in unser Leben und erinnerte uns daran, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Denn auch wenn wir die Welt nicht verändern können, können wir doch ihre Welt verändern.
In der Beziehung zwischen Menschen und Haustieren ist das Wohlbefinden die tragende Säule. Haustiere schenken uns bedingungslose Liebe, Gesellschaft an schwierigen Tagen und eine Freude, die unser Herz erfüllt und unser emotionales sowie mentales Wohlbefinden stär
Wie Pethijos entstanden ist
Pethijos entstand aus dem Wunsch, Hunden all die Liebe und das Wohlbefinden zurückzugeben, die sie uns jeden Tag schenken. Es ist unsere Art, ihre Sprache zu sprechen: ohne Worte, aber mit Gesten, die zeigen, wie sehr wir sie lieben.
Sie sind ein Teil unserer Familie. Wir kümmern uns um sie und beschützen sie wie unsere eigenen Kinder. Denn sie geben uns alles und verdienen nur das Beste.
Deshalb möchten wir etwas schaffen, das Bestand hat – etwas, das inspiriert und einen echten Wandel in der Art und Weise bewirkt, wie die Gesellschaft mit Haustieren umgeht. Denn wir wissen: Eine bessere Welt beginnt mit kleinen Gesten der Liebe und mit Entscheidungen, die widerspiegeln, was wirklich zählt.
Möchten Sie unser Anliegen kennenlernen? Hier erfahren Sie mehr.
Wir möchten ihnen das Beste bieten: Fürsorge, Komfort und ein erfülltes Leben. Denn wir wissen, dass ihr Glück unsere eigene Güte widerspiegelt. Es ist eine symbiotische Verbindung, in der jede Geste der Fürsorge und Zuneigung unser beider Leben bereichert und uns daran erinnert, dass Wohlbefinden immer auf Gegenseitigkeit beruht.